Pünktlich heißt: im zugewiesenen Zeitfenster an der Halle
Bei einem Messetransport gibt es keinen Spielraum nach hinten. Die Halle öffnet für den Aufbau zu einer festen Stunde, die Anlieferzone arbeitet mit Slots, und wer zu spät kommt, reiht sich hinten an, während am Stand das Team wartet. Pünktlichkeit ist deshalb kein Versprechen, sondern eine Planungsaufgabe.
Wir planen sie in drei Schritten. Erstens rückwärts vom Zeitfenster: Wann muss das Fahrzeug an der Zufahrt stehen, wann losfahren, wann geladen sein? Zweitens mit Puffer für das, was erfahrungsgemäß dazwischenkommt, also Stau auf der letzten Strecke, Warteschlange an der Einfahrt, Kontrolle am Tor. Drittens mit einem Ansprechpartner, der erreichbar ist, solange das Fahrzeug unterwegs ist.
Sicher heißt gleichzeitig: Die Ladung darf sich nicht bewegen. Standwände und Displays bekommen Decken und Kantenschutz, empfindliche Exponate zusätzliche Polsterung, Kartons und Paletten werden so gestapelt, dass die Ladung als Block steht. Spanngurte und rutschhemmende Matten übernehmen den Rest.
Beides zusammen ist der eigentliche Job: Das Messegut kommt unbeschädigt an, und zwar dann, wenn es gebraucht wird.