Klaviertransport mit Spezialtechnik: für jeden Meter das passende Gerät
Ein Klavier wird nicht auf einer einzigen Art bewegt, sondern auf mehreren, je nachdem, was der Meter vor einem verlangt. Genau darum geht es beim Klaviertransport mit Spezialtechnik: Für die ebene Strecke, für die Stufe, für die Fahrt und für den Sonderfall am Fenster gibt es jeweils ein Gerät, das dafür gebaut ist.
Auf ebenen Flächen läuft das Instrument auf Klavierrollern oder Rangierplatten. Das spart nicht nur Kraft, sondern verteilt die Last auf mehrere Auflagepunkte, statt sie punktuell in Parkett oder Fliesen zu drücken.
Auf Stufen übernehmen breite Tragegurte, und wo Stiegenhaus und Gewicht nicht zusammenpassen, kommt Hebetechnik dazu. Beim Flügel ist das Flügelbrett das zentrale Stück: Der Korpus wird nach der Demontage von Beinen, Lyra und Pedalwerk auf das gepolsterte Brett gelegt und dort verzurrt, wodurch aus einem sperrigen Möbel ein handhabbares Paket mit definierten Griffpunkten wird.
Im Fahrzeug sorgen rutschhemmende Matten und Spanngurte dafür, dass sich nichts bewegt. Und wenn gar nichts mehr geht, gibt es den Außenaufzug oder den Kran.